Mit dem Data Hub Tourismus stellen wir einen weiteren der insgesamt vier Prototypen im Projekt DIANA-T vor.
Die Plattform bündelt, harmonisiert und stellt touristische Stammdaten zu POIs, Touren und Events aus verschiedenen Quellen bereit, über Regionen und Zuständigkeiten hinweg.
Ziel ist es, doppelte Pflegeaufwände zu reduzieren, die Datenqualität zu steigern und Destinationen, Anbietern und Gästen eine gemeinsame, verlässliche Datenbasis zu bieten.
Damit adressiert der Data Hub ein Kernproblem des Tourismus: viele parallele Systeme, unterschiedliche Standards und isolierte Dateninseln.
Durch die Vereinheitlichung von Daten schafft er nicht nur Effizienz in der Pflege, sondern auch neue Möglichkeiten für digitale Services und datenbasierte Wertschöpfung.
DMOs und Anbieter profitieren von einer zentralen Datenquelle und geringeren Pflegeaufwänden, während Gäste Zugang zu konsistenteren und vollständigeren Informationen erhalten, wie etwa bei der Planung von Touren über Regionsgrenzen hinweg.
Im Interview erläutern Marcel Tischer (TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH) und Jan Hoffmann (TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH)
wie der Data Hub funktioniert, warum Datenaustausch im Tourismus so wichtig ist und welche Rolle er im zukünftigen touristischen Datenraum spielt.
Hier geht’s zum Interview!
DIANA-T Prototyp 2: Der Data Hub

