Pressemitteilung zum Projektstart
Quo vadis – Wie sieht die Zukunft des Tourismus aus?
DIANA-T in der Service Today – Datengetriebene Innovationen für nachhaltigen Tourismus
Datenräume – einfach erklärt
Das vom Deutschen Institut für Gutes Leben (difgl) gemeinsam mit dem Fraunhofer FIT entwickelte Erklärposter zum Thema Datenräume ist ab sofort verfügbar.
DIANA-T Pretotype 1: Arbeitstitel „Tourismus Dashboard“
DIANA-T Pretotype 2: Arbeitstitel „Mobility Hub“
DIANA-T Pretotype 3: Arbeitstitel „Digitaler Brustbeutel“
DIANA-T Pretotype 4: Arbeitstitel „DataHub“
Der Datenraum im Tourismus – Ein Erklärfilm
DIANA-T: „How-might-we“-Fragen: Überblick Bedarfe zum Thema Digitalisierung
Um sich dem Projektziel zu nähern und Prototypen zu erarbeiten, sollten im Rahmen eines Workshops zunächst relevante Leitfragen erarbeitet werden, die sich auf Probleme in den Handlungsräumen beziehen, die im Vorfeld des Strategie-Workshop in drei Online-Workshops identifizierten wurden. Diese Leitfragen dienen als Basis für die weiteren Projektschritte, wie die Entwicklung von Lösungskonzepten und Geschäftsmodellen. Ziel des Strategie-Workshops war es einerseits relevante Wachstums-, Handlungs- und Innovationsfelder zu identifizieren und andererseits die Erstellung konkreter Anwendungs- und Lösungsmodule zu ermöglichen. Damit wurde die Grundlage geschaffen, im weiteren Projektverlauf Feinkonzepte zu entwickeln, sowie die Anforderungen für mögliche Kollaborations- oder Geschäftsmodelle zu formulieren.
Dokumentation DIANA-T – Strategieworkshop Datenarten
Um sich dem Projektziel zu nähern und Prototypen zu erarbeiten, sollten im Rahmen eines Workshops zunächst relevante Datenarten gesammelt und systematisiert werden, die in den Handlungsräumen eine Rolle spielen, die im Vorfeld des Strategie-Workshop in drei Online-Workshops identifizierten wurden.
Diese Datenarten bilden die Basis für die weiteren Projektschritte, wie die Entwicklung von Lösungskonzepten und Geschäftsmodellen. Die vorliegende Systematik der Datenarten dient einerseits dem Ziel relevante Wachstums-, Handlungs- und Innovationsfelder zu identifizieren und hilft andererseits dabei unterschiedliche Ökosysteme im Tourismus sowie die beteiligten Stakeholder darzustellen. Damit wird die Grundlage geschaffen, im weiteren Projektverlauf konkrete Anwendungs- und Lösungsmodule zu erstellen.
Geschäftsmodelle-Workshop – Datengetriebene Geschäftsmodelle
In diesem Dokument werden datengetriebene Geschäftsmodelle analysiert. Es wurden existierende Beispiele und Modelle für digitale Leistungen und insbesondere datenökonomische Angebote untersucht und Erfolgsfaktoren sowie beispielhafte Ansätze identifiziert. Dadurch wurde die Grundlagen für die Entwicklung der konkreten Konzepte und Geschäfts- bzw. Kollaborationsmodelle für die im Projekt entwickelten Anwendungen geschaffen. Mit diesem Beitrag konnten wir grundlegende Modelle und Paradigmen für die Gestaltung von Kollaborations- und Geschäftsmodellen herausarbeiten, bestehende internationale Beispiele im Tourismus und Beispiele aus benachbarten Branchen auswerten und archetypischer Ansätze sowie deren erfolgreiche Einsatzsituationen ableiten.
An Ontology for the „System Tourism“ – A Call for Participation
Der wissenschaftliche Fachartikel „An Ontology for the System Tourism – A Call for Participation“, veröffentlicht in Information and Communication Technologies in Tourism 2025 (Springer, Information and Communication Technologies in Tourism 2025link.springer.com), wurde von Forschenden des Fraunhofer-Institut für angewandte Informationstechnik FIT der RWTH Aachen Universität sowie der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde erarbeitet.
Ausgangspunkt ist eine systemische Analyse des Tourismus als komplexes Gefüge miteinander verflochtener Elemente entlang der touristischen Wertschöpfungskette. Das daraus entwickelte Modell des „System Tourism“ bildete die Grundlage für die formale Ontologie, die zentrale Konzepte und ihre Relationen strukturiert und maschinenlesbar beschreibt. Die Ontologie versteht sich als offene, weiterzuentwickelnde Struktur. Das Paper ist entsprechend als „Call for Participation“ angelegt und auf der eTourism-Konferenz „ENTER25“ vorgestellt und diskutiert worden.
Im Kontext datenraum-basierter Architekturen schafft sie eine semantische Grundlage für die strukturierte Beschreibung, Verknüpfung und Durchsuchbarkeit von Daten- und Serviceangeboten.
