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	<title>DIANA-T</title>
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	<title>DIANA-T</title>
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		<title>Aktualisierte Prototypen: Nächster Schritt in der Entwicklung </title>
		<link>https://diana-t.de/news/aktualisierte-prototypen-naechster-schritt-in-der-entwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Heider]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Projekt DIANA-T wurden die bestehenden Prototypen in den vergangenen Monaten kontinuierlich weiterentwickelt und liegen nun in einer aktualisierten Fassung &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Projekt DIANA-T wurden die bestehenden Prototypen in den vergangenen Monaten kontinuierlich weiterentwickelt und liegen nun in einer aktualisierten Fassung vor. Die überarbeiteten Konzepte sind ab sofort auf der Website im Bereich „Publikationen“ einsehbar.</p>



<p>Die Weiterentwicklung macht einen zentralen Aspekt der Projektarbeit sichtbar: den iterativen Weg von ersten Ideen hin zu tragfähigen, praxisnahen Lösungen. Aus sogenannten Pretotypes sind konkretisierte Prototypen entstanden, die inhaltlich geschärft und technisch weiter ausgearbeitet wurden.</p>



<p>Damit zeigt sich exemplarisch, wie im Projekt DIANA-T datenbasierte Anwendungen für den Tourismus Schritt für Schritt entstehen. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnen, Daten sinnvoll zu nutzen und daraus konkrete Mehrwerte zu generieren.&nbsp;</p>



<p>Die aktuellen Prototypen geben Einblick in diesen Entwicklungsprozess und verdeutlichen, wie unterschiedliche Datenquellen zusammengeführt und in innovative Dienstleistungen überführt werden können.&nbsp;</p>



<p>In den kommenden Monaten werden die einzelnen Prototypen und deren Weiterentwicklung sukzessive vorgestellt und vertieft.&nbsp;</p>



<p> Die aktualisierten Prototypen finden Sie auf unserer Website unter „Publikationen“.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„An Ontology for the System Tourism &#8211; A Call for Participation“</title>
		<link>https://diana-t.de/news/an-ontology-for-the-system-tourism-a-call-for-participation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Heider]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 07:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der wissenschaftliche Fachartikel „An Ontology for the System Tourism &#8211; A Call for Participation“, veröffentlicht in Information and Communication Technologies &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der wissenschaftliche Fachartikel „An Ontology for the System Tourism &#8211; A Call for Participation“, veröffentlicht in <em>Information and Communication Technologies in Tourism 2025</em> (Springer, <a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-83705-0#toc" rel="nofollow noopener" target="_blank">Information and Communication Technologies in Tourism 2025link.springer.com</a>), wurde von Forschenden des Fraunhofer-Institut für angewandte Informationstechnik FIT der RWTH Aachen Universität sowie der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde erarbeitet.</p>



<p>Ausgangspunkt ist eine systemische Analyse des Tourismus als komplexes Gefüge miteinander verflochtener Elemente entlang der touristischen Wertschöpfungskette. Das daraus entwickelte Modell des „System Tourism“ bildete die Grundlage für die formale Ontologie, die zentrale Konzepte und ihre Relationen strukturiert und maschinenlesbar beschreibt. Die Ontologie versteht sich als offene, weiterzuentwickelnde Struktur. Das Paper ist entsprechend als „Call for Participation“ angelegt und auf der eTourism-Konferenz „ENTER25“ vorgestellt und diskutiert worden.</p>



<p>Im Kontext datenraum-basierter Architekturen schafft sie eine semantische Grundlage für die strukturierte Beschreibung, Verknüpfung und Durchsuchbarkeit von Daten- und Serviceangeboten.</p>



<p>Den Artikel finden sie unter Publikationen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIANA-T Digitaler Brustbeutel &#8211;  Interview mit Klaus Schön, Ralf Vogel, Jochen Göltenboth</title>
		<link>https://diana-t.de/news/diana-t-digitaler-brustbeutel-interview-mit-klaus-schoen-ralf-vogel-jochen-goeltenboth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Heider]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem „Digitalen Brustbeutel“ stellen wir einen weiteren Prototypen im Projekt DIANA-T vor. Die Anwendung ermöglicht Gästen, ihre persönlichen und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem „Digitalen Brustbeutel“ stellen wir einen weiteren Prototypen im Projekt DIANA-T vor. Die Anwendung ermöglicht Gästen, ihre persönlichen und touristisch relevanten Daten sicher in einer App zu verwalten und gezielt mit Anbietern zu teilen – datensouverän, kontrolliert und entlang der gesamten Customer Journey.<br><br>Ziel ist es, wiederholte Dateneingaben zu vermeiden, administrative Prozesse zu vereinfachen und gleichzeitig höchste Datenschutzstandards einzuhalten. Gäste behalten jederzeit die Hoheit über ihre Informationen und entscheiden selbst, welche Daten sie freigeben. Anbieter profitieren von einer sicheren Identifikation, effizienteren Abläufen und einer besseren Grundlage für individuelle Services.<br><br>Der Prototyp zeigt, wie ein touristischer Datenraum praktisch genutzt werden kann: durch selektive Datenfreigabe, standardisierte Schnittstellen und eine sichere technische Infrastruktur. Gemeinsam mit dem Fraunhofer FIT wird untersucht, wie dieser Ansatz praxistauglich in bestehende Systeme integriert werden kann – insbesondere mit Blick auf interoperable Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen.<br><br>Im Interview erläutern Klaus Schön, Jochen Göltenboth (AVS GmbH) und Ralf Vogel (Land in Sicht AG) wie der Digitale Brustbeutel funktioniert, welche Rolle Datensouveränität spielt und welche Chancen sich für Gäste und Anbieter ergeben.<br><br><br></p>



<p><strong>1. Was genau ist die Idee hinter dem „Digitalen Brustbeutel“ und welches Problem möchtet ihr damit im touristischen Alltag lösen?</strong></p>



<p>Die Grundidee ist eine digitale Verwaltung aller persönlichen und touristisch relevanten Daten in einer App mit der Möglichkeit, diese mit touristischen Anbietern zu teilen. Diese Daten werden lokal gespeichert und via Datenraum, der den höchsten Datenschutzstandards entspricht und dem Gast die volle Kontrolle über seine Informationen gibt, ausgetauscht. Damit entfällt die wiederholte Eingabe derselben Daten bei unterschiedlichen Dienstleistern entlang der Customer Journey. Fehlerquellen werden reduziert, und gleichzeitig kann sich der Dienstleister sicher authentifizieren.</p>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-fe9cc265 wp-block-group-is-layout-flex">
<p><strong>2. Wie sieht der konkrete Nutzen für Gäste und Anbieter aus z. B. beim Check-in oder individuellen Angeboten?</strong></p>



<p>Für den Gast bedeutet der Digitale Brustbeutel in erster Linie mehr Komfort und Zeitersparnis. Es ist nicht mehr nötig, die gleichen Informationen immer wieder in unterschiedlichste Formulare einzutragen oder mitzuteilen. Das gilt auch für zusätzliche Wünsche und ggf. Einschränkungen. Als Gast habe ich alle relevanten Informationen immer griffbereit und entscheide selbst, welche Informationen ich dem Leistungsträger zur Verfügung stelle. Auch für Anbieter hat das System große Vorteile: Sie können den Gast sicher identifizieren, erhalten ein besseres Verständnis seiner Wünsche und sparen selbst Zeit bei administrativen Prozessen. So können dem Gast auch schnell individuell passende Angebote unterbreitet werden, was die Gästezufriedenheit steigert und den Umsatz für zusätzliche Leistungen erhöht. Am Ende profitieren beide Seiten von einer besseren Datenbasis und einer individuelleren Betreuung.</p>
</div>



<p><strong>3. Welche Rolle spielt Datensouveränität im Konzept und wie entscheidet der Gast, was geteilt wird?</strong></p>



<p>Datensouveränität ist einer der wichtigsten Aspekte unseres Ansatzes. Der Gast entscheidet selbst, welche Informationen er freigeben möchte und zu welchem Zweck. Verpflichtende Authentifizierungsdaten – etwa zur Identifizierung – werden sicher lokal gespeichert. Sie bleiben aber in der Hoheit des Gastes. Er allein bestimmt, wann und an wen diese Daten weitergegeben werden.</p>



<p><strong>4. Welche technischen oder datenschutzbezogenen Fragen sind aktuell besonders relevant in der Erprobungsphase?</strong></p>



<p>Derzeit beschäftigen wir uns intensiv mit Fragen zur Erstellung und Verwaltung von Nutzerprofilen, zur gezielten Auswahl relevanter Daten und zur Vermeidung unnötiger Datensammlungen.Ein wichtiger Punkt ist die klare Trennung zwischen Muss- und Kann-Daten. Außerdem müssen alle datenschutzrechtlichen Vorgaben transparent erklärt werden – insbesondere der Zweck der Datenverarbeitung. Technisch gesehen geht es um eine sichere Datenübertragung über sogenannte Connectoren, die den Austausch zwischen verschiedenen Systemen ermöglichen. Bei der Schaffung dieses Datenraums unterstützt uns das Fraunhofer-Institut tatkräftig mit zukunftsweisender Technologie und Know-how.</p>



<p><strong>5. Wie funktioniert die selektive Freigabe von Daten entlang der Customer Journey und was wird gerade mit dem Fraunhofer FIT abgestimmt?</strong>Das ist tatsächlich einer der spannendsten Punkte. Grundsätzlich soll der Gast selbst entscheiden, welche Daten er entlang seiner Reise freigibt. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut prüfen wir, wie dieser Datenaustausch technisch umgesetzt werden kann. Dabei wird unter anderem untersucht, inwiefern die Datenraumtechnologie echten Mehrwert bietet oder eher Hürden darstellt. Zentral ist auch die Frage, wer die „Schlüssel“ zur Datenfreigabe verwaltet und welche Systeme die Daten tatsächlich verarbeiten dürfen. Hierbei kommt eine am Fraunhofer FIT entwickelte Weiterentwicklung des Datenraum-Konzepts zum Einsatz.</p>



<p>Ziel ist es, dass Anbieter nur auf die für sie relevanten Informationen zugreifen können – immer mit Zustimmung des Gastes.</p>



<p><strong>6. Was ist für euch der entscheidende Unterschied zwischen einem klassischen Meldeprozess und eurem Konzept?</strong></p>



<p>Beim klassischen Meldeprozess müssen Gäste vor Ort jedes Mal auf`s Neue die gleichen Daten in Formulare eintragen. Mit dem Digitalen Brustbeutel haben sie diese Daten bereits in ihrer App hinterlegt und müssen sie dann nur noch auf Anfrage des Gastgebers freigeben. Darüber hinaus können auch zusätzliche Informationen, beispielsweise zu gesundheitlichen Einschränkungen, besonderen Vorlieben oder Wünschen bezüglich der Serviceangebote, direkt übertragen werden. Das spart Zeit, reduziert Fehler bei der Dateneingabe der Hoteliers und ermöglicht eine möglichst individuelle Betreuung der Gäste.</p>



<p><strong>7. Wie könnten bestehende Systeme (z. B. Gästekarten oder Buchungsplattformen) angebunden werden?</strong></p>



<p>Neben der technischen Herausforderung geht es in erster Linie darum, den Brustbeutel am Markt bekannt zu machen und so die unterschiedlichsten Systemanbieter und Leistungsträger mit ins Boot zu holen. Ziel ist eine Anbindung über standardisierte Schnittstellen (APIs) und einen klar geregelten sicheren Datenaustausch. Damit soll sichergestellt werden, dass alle Systeme miteinander kommunizieren können – ohne zusätzliche Datensilos zu schaffen.</p>



<p><strong>8. Welche Bedeutung hat der Prototyp im Kontext des DIANA-T-Projekts gerade mit Blick auf interoperable Lösungen für KMUs</strong></p>



<p>Für uns ist der Prototyp ein wichtiger Schritt, um uns der Praxis und Alltagstauglichkeit anzunähern. Wir prüfen dabei, wie gut ein Datenraum im touristischen Umfeld tatsächlich funktioniert und wo noch Anpassungsbedarf besteht – sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich. Der Bedarf an praxistauglichen, interoperablen Lösungen ist eindeutig hoch. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Integration in die Datenraum Strukturen noch nicht überall gelingt. Gerade für KMUs ist es wichtig, dass solche Systeme einfach nutzbar und wirtschaftlich umsetzbar sind.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Datenraum im Tourismus – Ein Erklärfilm</title>
		<link>https://diana-t.de/news/der-datenraum-im-tourismus-ein-erklaerfilm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diana-t.de/?p=525</guid>

					<description><![CDATA[Im Projekt&#160;DIANA-T&#160;beschäftigen wir uns mit der Frage, wie ein vertrauenswürdiger Datenraum dazu beitragen kann, den Tourismus transparenter, effizienter und nachhaltiger &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Projekt&nbsp;<strong>DIANA-T</strong>&nbsp;beschäftigen wir uns mit der Frage, wie ein vertrauenswürdiger Datenraum dazu beitragen kann, den Tourismus transparenter, effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Doch was genau bedeutet der Begriff&nbsp;<em>Datenraum</em>&nbsp;– und weshalb ist er für die digitale Transformation im Tourismus so relevant?</p>



<p>Um dieses abstrakte Thema verständlich aufzubereiten, wurde in Zusammenarbeit mit dem <strong>Fraunhofer FIT</strong> und einem fachlichen Begleitgremium aus dem Konsortium ein Erklärfilm entwickelt. Die redaktionelle Verantwortung lag beim <strong>difgl</strong>, die visuelle Umsetzung und Animation erfolgte durch <strong>Maurice van Brast</strong>. Redaktion: Sina Heider und Steffen Kottkamp</p>



<p>Der Film vermittelt auf anschauliche Weise, wie ein Datenraum funktioniert, welche Akteur:innen davon profitieren und welche Potenziale er für touristische Angebote und Wertschöpfung mit sich bringt.</p>



<p>Den Film findet ihr auch unter unseren <a href="https://diana-t.de/publikationen/">Publikationen</a>. </p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls poster="https://diana-t.de/wp-content/uploads/2025/11/bildschirmfoto-2025-11-25-um-125855.jpg" src="https://diana-t.de/wp-content/uploads/2025/11/der-datenraum-im-tourismus-ein-erklaerfilm-von-diana-t.mov" playsinline></video></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobility Hub: Neue Wege für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum</title>
		<link>https://diana-t.de/news/mobility-hub-neue-wege-fuer-nachhaltige-mobilitaet-im-laendlichen-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fabienne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 20:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Mobility Hub stellt DIANA-T einen weiteren der insgesamt vier Prototypen für eine vernetzte und nachhaltige Tourismusinfrastruktur vor. Der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Mobility Hub stellt DIANA-T einen weiteren der insgesamt vier Prototypen für eine vernetzte und nachhaltige Tourismusinfrastruktur vor. Der Ansatz reagiert auf eine der zentralen Herausforderungen ländlicher Regionen: flexible, gemeinschaftlich nutzbare und klimafreundliche Mobilitätsangebote.<br>Am Beispiel von Gut Boltenhof wird gezeigt, wie sich verschiedene Verkehrsmittel – von E-Bikes über PKW bis hin zu Mitfahrgelegenheiten – digital verknüpfen und über eine Plattform für unterschiedliche Nutzergruppen zugänglich machen lassen. Ziel ist es, Mobilität neu zu denken – als integralen Bestandteil einer zukunftsfähigen touristischen Infrastruktur, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbindet.</p>



<p><a href="https://diana-t.de/news/mobility-hub-neue-wege-fuer-nachhaltige-mobilitaet-im-laendlichen-interview-mit-jan-uwe-riest/">Im Interview </a>erläutert Jan-Uwe Riest (Gut Boltenhof) wie der Mobility Hub funktioniert, welche Rolle der Datenraum dabei spielt und warum das Konzept auch über Gut Boltenhof hinaus Vorbildcharakter hat. Er spricht darüber, wie gemeinschaftlich nutzbare Fahrzeuge die Mobilitätslücke im ländlichen Raum schließen können, welche Daten für den Betrieb entscheidend sind und welche Chancen die Zusammenarbeit im DIANA-T-Konsortium für die Weiterentwicklung bietet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobility Hub: &#8211; Interview mit Jan-Uwe Riest</title>
		<link>https://diana-t.de/news/mobility-hub-neue-wege-fuer-nachhaltige-mobilitaet-im-laendlichen-interview-mit-jan-uwe-riest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fabienne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 20:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diana-t.de/?p=510</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Mobility Hub stellt DIANA-T einen weiteren Prototypen für eine vernetzte und nachhaltige Tourismusinfrastruktur vor. Der Ansatz adressiert eine &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Mobility Hub stellt DIANA-T einen weiteren Prototypen für eine vernetzte und nachhaltige Tourismusinfrastruktur vor. Der Ansatz adressiert eine zentrale Herausforderung vieler ländlicher Regionen: flexible, gemeinschaftlich nutzbare und klimafreundliche Mobilitätsangebote.<br>Auf Gut Boltenhof wird exemplarisch gezeigt, wie sich verschiedene Verkehrsmittel, von E-Bikes über PKW bis hin zu Mitfahrgelegenheiten, digital verknüpfen und für unterschiedliche Nutzergruppen zugänglich machen lassen.<br>Ziel ist es, Mobilität neu zu denken- als integralen Bestandteil einer zukunftsfähigen touristischen Infrastruktur, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbindet.<br>Im Interview erläutert Jan-Uwe Riest, Geschäftsführer des Gut Boltenhof,  wie der Mobility Hub funktioniert, welche Rolle der Datenraum spielt und warum das Konzept auch über Gut Boltenhof hinaus Vorbildcharakter hat.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Wie ist die Idee zum Mobility Hub entstanden und welches konkrete Problem adressiert ihr damit im ländlichen Raum?</strong> <br>Der Mobility Hub reagiert auf die Mobilitätslücke im ländlichen Raum, wo öffentliche Verkehrsmittel selten und Entfernungen groß sind. Mit einer digitalen Sharing-Plattform werden verschiedene Fahrzeugtypen,&nbsp; von E-Bikes bis zu PKW, gemeinsam nutzbar. Das stärkt die Flexibilität vor Ort, entlastet Ressourcen und macht Regionen wie Gut Boltenhof für Gäste wie Einheimische gleichermaßen attraktiver.</li>
</ol>



<p>2. <strong>Was unterscheidet euren Ansatz von anderen Mobilitätsangeboten und was bedeutet in diesem Zusammenhang ein “regionaler Mobilitätshub”?</strong><br>Während städtische Sharing-Angebote auf hohe Nutzungsfrequenzen setzen, basiert der Mobility Hub auf gemeinschaftlicher Nutzung. Private, touristische und kommunale Fahrzeuge werden in einem System gebündelt, so wird Mobilität auch dort möglich, wo sich klassische Modelle wirtschaftlich kaum tragen.</p>



<p>3. <strong>Wie könnte die Nutzung des Mobility Hubs im Alltag konkret aussehen -etwa für Gäste, Einheimische oder Gastgeber in touristischen Regionen?</strong><br>Der Mobility Hub schafft ein flexibles Mobilitätsnetzwerk, das Alltags- und Freizeitwege verbindet. Egal ob Tourist, Anwohner oder Mitarbeitender, alle profitieren von einfachen Buchungswegen und klar definierten Abstellpunkten in der Region. So entsteht ein praktisches, gemeinschaftlich genutztes Mobilitätssystem<em>.</em></p>



<p>4. <strong>Welche Rolle spielt der Datenraum bei diesem Prototyp und woran arbeitet ihr gerade gemeinsam mit dem Fraunhofer-Team?</strong><br>Der Datenraum bildet die technologische Grundlage des Mobility Hubs. Er ermöglicht die sichere Verwaltung von Fahrzeugdaten, die Integration in eine gemeinsame Plattform und die Darstellung in einer nutzerfreundlichen App. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Team wird an einer stabilen und skalierbaren Systemarchitektur gearbeitet.</p>



<p>5. <strong>Welche Daten wären für die Funktionsweise entscheidend und was ist aktuell die größte Herausforderung bei der Anbindung an den Datenraum?</strong><br>Wichtig sind vor allem Informationen zum Fahrzeugtyp, zur Verfügbarkeit, zu Nutzungsbedingungen und zur Übergabe. In späteren Ausbaustufen kommen GPS-Daten, Zugangssysteme oder Zahlungsschnittstellen hinzu. Die größte Herausforderung liegt aktuell in der rechtssicheren und gleichzeitig nutzerfreundlichen Anbindung an den Datenraum – insbesondere bei Themen wie Datenschutz, Haftung und der Automatisierung von Prozessen.</p>



<p>6. <strong>Was braucht es aus eurer Sicht, damit der Mobility Hub langfristig in der Fläche funktioniert und wie kann man sich als Region oder Anbieter einbringen?</strong><br>Es braucht die Bereitschaft von Bewohnern, Gastgebern und Betrieben, Fahrzeuge zu teilen und Teil des Netzwerks zu werden. Kommunen und touristische Anbieter können den Hub aktiv unterstützen, indem sie ihn in ihre Infrastruktur und Angebote einbinden. Je mehr Partner teilnehmen, desto attraktiver wird das System – für alle.</p>



<p>7. <strong>Inwiefern verändert euer Prototyp die Perspektive auf Mobilität als Teil touristischer Infrastruktur&nbsp; und warum ist das gerade im ländlichen Raum so zentral?</strong><br>Mobilität ist mehr als nur die Anreise – sie ist ein wesentlicher Teil des Urlaubserlebnisses. Ein digitaler, nachhaltiger Mobility Hub macht es Gästen möglich, die Region spontan, flexibel und umweltfreundlich zu erkunden. Für ländliche Räume ist das entscheidend, weil es ihre Attraktivität als Reiseziel deutlich erhöht und gleichzeitig Einheimischen neue Optionen eröffnet. Mit dem Ausbau von Gut Boltenhof wollen wir unseren aktuellen und zukünftigen Anwohnern mit dem Mobility Hub eine Art von Mobilitätsgarantie anbieten.</p>



<p>8. <strong>Was nehmt ihr aus der Zusammenarbeit im DIANA-T-Konsortium für die weitere Entwicklung mit -fachlich, methodisch oder inhaltlich?</strong><br>Die Zusammenarbeit im DIANA-T-Konsortium zeigt, wie vielfältig datenbasierte Anwendungen im Tourismus sein können. Der Austausch mit Forschung und Praxispartnern liefert wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Mobility Hubs – fachlich ebenso wie methodisch.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIANA-T ist jetzt im DaWeNa-HUB vertreten!</title>
		<link>https://diana-t.de/news/505/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 10:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diana-t.de/?p=505</guid>

					<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr, dass unser Forschungsprojekt DIANA-T – Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche nun im &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir freuen uns sehr, dass unser Forschungsprojekt DIANA-T – Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche nun im Lernraum des DaWeNa-HUB zu finden ist: <a href="https://dawena-hub.de/lernraum/" rel="nofollow noopener" target="_blank">https://dawena-hub.de/lernraum/</a></p>



<p>Der DaWeNa-HUB („Daten, Wertschöpfung und Nachhaltigkeit“) ist die zentrale Austausch- und Lernplattform des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) für datengetriebene Innovationsprojekte.</p>



<p> Er vernetzt Akteure aus Forschung, Wirtschaft und Praxis, die an zukunftsfähigen, datenbasierten Lösungen für Tourismus und andere Branchen arbeiten.</p>



<p>Dass DIANA-T jetzt dort vertreten ist, ist ein wichtiger Schritt für uns:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unsere Ergebnisse und Prototypen werden so Teil eines größeren Wissensraums.</li>



<li>Wir können uns noch enger mit anderen Projekten vernetzen, die an Datenräumen, digitaler Wertschöpfung und Nachhaltigkeit arbeiten. </li>



<li>Und wir leisten einen Beitrag, um Datenkompetenz und digitale Innovation im Tourismus sichtbar und übertragbar zu machen. </li>
</ul>



<p>Wir freuen uns auf den Austausch mit der DaWeNa-Community!</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIANA-T Data Hub: Im Interview mit Marcel Tischer &#038; Jan Hoffmann</title>
		<link>https://diana-t.de/news/diana-t-data-hub-im-interview-mit-marcel-tischer-jan-hoffmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fabienne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diana-t.de/?p=496</guid>

					<description><![CDATA[Data Hub Tourismus: Zentrale Datenbasis für mehr Effizienz und Qualität Mit dem Data Hub Tourismus entsteht im Projekt DIANA-T ein &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Data Hub Tourismus: Zentrale Datenbasis für mehr Effizienz und Qualität</strong><br><br>Mit dem <strong>Data Hub Tourismus</strong> entsteht im Projekt <strong>DIANA-T</strong> ein weiteres zentrales Element der neuen digitalen Tourismusinfrastruktur.<br>Die Plattform bündelt, harmonisiert und stellt touristische Stammdaten zu POIs, Touren und Events aus verschiedenen Quellen bereit &#8211; über Regionen und Zuständigkeiten hinweg.<br>Ziel ist es, <strong>doppelte Pflegeaufwände zu reduzieren, Datenqualität zu steigern </strong>und <strong>Destinationen, Anbietern und Gästen</strong>eine gemeinsame, verlässliche Datenbasis zu bieten.<br><br>Damit adressiert der Data Hub ein Kernproblem des Tourismus: viele parallele Systeme, unterschiedliche Standards und isolierte Dateninseln.<br>Durch die Vereinheitlichung von Daten schafft er nicht nur Effizienz in der Pflege, sondern auch neue Möglichkeiten für digitale Services und datenbasierte Wertschöpfung.<br><br>Im Interview erläutern <strong>Marcel Tischer</strong>und <strong>Jan Hoffmann</strong> (<strong>TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH</strong>)<br> wie der Data Hub funktioniert, warum Datenaustausch im Tourismus so wichtig ist und welche Rolle er im zukünftigen touristischen Datenraum spielt.</p>



<p><strong>Was genau ist der Data Hub und welche Probleme in der touristischen Datenpflege adressiert ihr mit diesem Konzept?</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li></li>
</ol>



<p>Der Data Hub Tourismus ist eine zentrale Plattform, die Stammdaten zu Sehenswürdigkeiten, Touren und Veranstaltungen aus verschiedenen Quellen bündelt und vereinheitlicht. Er löst Probleme redundanter und uneinheitlicher Datenpflege über Regionen hinweg und reduziert so den Aufwand für DMOs und Anbieter. Gleichzeitig profitieren Gäste von konsistenteren und vollständigeren Informationen.</p>



<p><strong>Warum ist eine gebietsübergreifende Harmonisierung von Daten so relevant, gerade für Regionen mit geteilten touristischen Routen?</strong></p>



<p>Gäste denken in Erlebnissen, nicht in Verwaltungsgrenzen- doch genau hier liegen viele Hürden der touristischen Datenpflege. Weil DMOs oft an formalen oder geografischen Grenzen enden, erfassen mehrere Organisationen dieselben Informationen doppelt. Das führt zu hohem Aufwand, unterschiedlichen Datenständen und unnötiger Mehrarbeit. Eine gemeinsame Datenbasis über Regionen hinweg schafft hier Abhilfe und ermöglicht konsistente Informationen für Gäste und Betriebe<em>.</em></p>



<p><strong>Welche konkreten Vorteile bringt die Plattform für Destinationen, Gäste und Anbieter?</strong></p>



<p>Der Data Hub steigert die Qualität und Verfügbarkeit touristischer Daten. DMOs und Anbieter können auf eine gemeinsame Datenquelle zugreifen und müssen Informationen nicht mehrfach pflegen. Das spart Zeit, verbessert die Zusammenarbeit und eröffnet neue digitale Services. Für Gäste entstehen nahtlose, verlässliche Informationen, z.B.bei der Planung von Touren über Regionsgrenzen hinweg.</p>



<p><strong>Wie funktioniert die Identifikation und Harmonisierung von Datensätzen?</strong></p>



<ol start="4" class="wp-block-list">
<li></li>
</ol>



<p>Zur Identifikation von Datensätzen wird der Einsatz von Uniform Resource Identifiers (URI) erforscht. Das Ziel dabei ist es mit der URI jedem Datensatz eine eindeutige Identifizierung im Quell- und Zielsystem zur gegenseitigen Erkennung zu geben. Im Data Hub werden die Stammdaten aus verschiedenen Datenquellen darauf basierend aggregiert.</p>



<p><strong>Welche Schnittstellen oder Datenmodelle sind gerade in der Erprobung und was wird dabei mit Fraunhofer-Institut konkret entwickelt?</strong></p>



<p>Die im Data Hub aus verschiedenen Quellen zu aggregierenden Daten sollen basierend auf etablierten Datenmodellen wie Schema.org und den touristischen Datenstandard der Open Data Tourism Alliance harmonisiert werden. Die Aufgabe des Fraunhofer-Instituts liegt neben dem Betrieb des Datenraums darin die Daten aus verschiedenen Quellsystemen in den Datenraum zu integrieren und zusammen zu führen sowie Connectoren für die Nutzung der Datensätze aus dem Datenraum zu entwickeln. Bei den Datenbereitstellern kann es dabei sicher zu unterschiedlichen Schnittstellenformaten kommen (z.B. xml-Format), die angebunden werden müssen. In der Datenbereitstellung sollen möglichst etablierte Schnittstellenformate eingesetzt werden (Bsp.: json).</p>



<p><strong>Was ist aus eurer Sicht nötig, damit der Data Hub als Standard für touristische Dateninfrastrukturen etabliert werden kann?</strong></p>



<p>Um den Data Hub als Standard für touristische Dateninfrastrukturen etablieren zu können, ist eine thematisch und geografisch möglichst umfängliche Abdeckung der verfügbaren Daten mit dem Angebot notwendig. Nur wenn der Data Hub für möglichst viele Datenbedarfe beantworten kann, wird er für die Arbeit in den DMOs als auch für Gäste einen relevanten Service darstellen. Dafür ist es von hoher Bedeutung möglichst viele Datenlieferanten mit relevanten Dateninventaren zu gewinnen.</p>



<p><strong>Welche Herausforderungen bestehen beim Austausch und der Lizenzierung von Daten?</strong></p>



<p>Die größte Herausforderung beim Austausch von Daten liegt nach wie vor in den Nutzungsrechten, insbesondere bei den Datenbestandteilen mit einer sogenannten schöpferischen Höhe (Bsp.: Bilder, Texte, etc.). Als eine Lösung für die Herausforderung hat sich im Tourismus die Auszeichnung der Daten mit den Open Data Lizenzen von Creative Commons etabliert, wie sich auch für den Open Data Knowledge Graph der Deutschen Zentrale für Tourismus und der Landestourismusorganisationen die Grundlage sind. Der Vorteil dieser weltweit etablierten Lizenzen ist, dass die Nutzbarkeit der Daten durch die am Datensatz hängende Lizenz für Jeden eindeutig geregelt sind. Als eine Herausforderung der Open Data Lizenzen hat sich in den vergangenen Jahren herauskristallisiert, dass Urheber bei der gemeinfreien Lizensierung ihrer Fotos und Texte erhöhte Kosten aufrufen, was sich nicht alle DMOs leisten können. Wir wollen vor dem Hintergrund erforschen, in wie fern es möglich ist die auf dem deutschen Urheberrecht basierenden Nutzungsrechte in einem maschinenlesbaren Format abzubilden. Wir wollen damit nicht in Konkurrenz zu den Open Data Aktivitäten treten, die wir selbst ja auch unterstützen, sondern die Vorteile der Maschinenlesbarkeit mit den vorhandenen Nutzungsrechten verbinden, um bisher nicht gehobene Datenschätze zusätzlich zu öffnen.</p>



<p><strong>Wie unterstützt der Data Hub das Gesamtziel von DIANA-T und welche Rolle soll er im zukünftigen touristischen Datenraum spielen?</strong></p>



<p>Der Data Hub bildet das Fundament für eine dezentrale, vernetzte Tourismusdateninfrastruktur. Er schafft die Basis, damit kleine und mittlere Unternehmen Daten effizient nutzen und eigene digitale Angebote entwickeln können. Damit leistet er einen wesentlichen Beitrag zur datengetriebenen Wertschöpfung im Sinne von DIANA-T.</p>
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			</item>
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		<title>DIANA-T Prototyp 2: Der Data Hub</title>
		<link>https://diana-t.de/news/diana-t-prototyp-2-der-data-hub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fabienne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diana-t.de/?p=491</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Data Hub Tourismus stellen wir einen weiteren der insgesamt vier Prototypen im Projekt DIANA-T vor.Die Plattform bündelt, harmonisiert &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem <strong>Data Hub Tourismus</strong> stellen wir einen weiteren der insgesamt vier Prototypen im Projekt DIANA-T vor.<br>Die Plattform bündelt, harmonisiert und stellt touristische Stammdaten zu POIs, Touren und Events aus verschiedenen Quellen bereit, über Regionen und Zuständigkeiten hinweg.<br><br>Ziel ist es, doppelte Pflegeaufwände zu reduzieren, die Datenqualität zu steigern und Destinationen, Anbietern und Gästen eine gemeinsame, verlässliche Datenbasis zu bieten.<br>Damit adressiert der Data Hub ein Kernproblem des Tourismus: viele parallele Systeme, unterschiedliche Standards und isolierte Dateninseln.<br><br>Durch die Vereinheitlichung von Daten schafft er nicht nur Effizienz in der Pflege, sondern auch neue Möglichkeiten für digitale Services und datenbasierte Wertschöpfung.<br>DMOs und Anbieter profitieren von einer zentralen Datenquelle und geringeren Pflegeaufwänden, während Gäste Zugang zu konsistenteren und vollständigeren Informationen erhalten, wie etwa bei der Planung von Touren über Regionsgrenzen hinweg.<br><br>Im Interview erläutern Marcel Tischer (TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH) und Jan Hoffmann  (TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH)<br>wie der Data Hub funktioniert, warum Datenaustausch im Tourismus so wichtig ist und welche Rolle er im zukünftigen touristischen Datenraum spielt.<br><br><a href="https://diana-t.de/news/diana-t-data-hub-im-interview-mit-marcel-tischer-jan-hoffmann/">Hier geht’s zum Interview!</a></p>



<p></p>
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			</item>
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		<title>DIANA-T ist bei der DGT-Tagung 2025 in Berlin dabei!</title>
		<link>https://diana-t.de/news/diana-t-ist-bei-der-dgt-tagung-2025-in-berlin-dabei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diana-t.de/?p=487</guid>

					<description><![CDATA[Wir freuen uns, in diesem Jahr Teil der 28. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft (DGT) zu sein!Vom 20. bis 22. November 2025 treffen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><br></strong>Wir freuen uns, in diesem Jahr Teil der <strong>28. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft (DGT)</strong> zu sein!<br>Vom <strong>20. bis 22. November 2025</strong> treffen sich an der <strong>TU Berlin</strong> Wissenschaft, Praxis und Tourismusbegeisterte, um über den <strong>soziodemografischen Wandel im Tourismus</strong> zu sprechen – und wir sind mittendrin.</p>



<p>Am <strong>Samstag, den 22. November </strong>stellen <strong>Eric Horster, Oliver Puhe und Benno Grüssel</strong>unser Projekt <strong>DIANA-T</strong> vor.<br>Unser Thema:<br><em>„Digitale Leistungen, Datenintegration und Datenautonomie für eine nachhaltigere Tourismusbranche“</em><br>Wir zeigen, wie digitale Lösungen helfen können, den Tourismus zukunftsfähiger und nachhaltiger zu gestalten – ganz praktisch gedacht.</p>



<p><strong>Wo?</strong> TU Berlin, Hauptgebäude (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin)<br><strong>Wann?</strong> Samstag, 22. November 2025, 10:45–12:00 Uhr</p>



<p><br><strong>Zur Anmeldung:</strong> <a href="https://tickettts.com/dgt2025" rel="nofollow noopener" target="_blank">tickettts.com/dgt2025</a><br>Mehr Infos unter: <a href="https://dgt.de/veranstaltungen/" rel="nofollow noopener" target="_blank">https://dgt.de/veranstaltungen/</a></p>
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