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	<title>News &#8211; DIANA-T</title>
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	<title>News &#8211; DIANA-T</title>
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		<title>Vom Pretotype zum Prototyp: Der Digitale Brustbeutel im Fokus</title>
		<link>https://diana-t.de/news/vom-pretotype-zum-prototyp-der-digitale-brustbeutel-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Stand: 02.06.26 SH Mit dem Digitalen Brustbeutel hat DIANA-T bereits früh die Frage aufgeworfen, wie Gäste ihre persönlichen Daten entlang &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stand: 02.06.26 SH</p>



<p>Mit dem Digitalen Brustbeutel hat DIANA-T bereits früh die Frage aufgeworfen, wie Gäste ihre persönlichen Daten entlang der Customer Journey selbstbestimmt verwalten und gezielt mit touristischen Anbietern teilen können. Der Pretotype beschrieb hierfür erste Nutzungsszenarien, Datenflüsse und Rollenmodelle &#8211; vom Hotel-Check-in bis hin zu personalisierten Angeboten. Im Mittelpunkt stand dabei die Idee einer digitalen Brieftasche/Brustbeutel, in der Gäste ihre relevanten Daten selbst verwalten und bei Bedarf freigeben können.<br>In der aktuellen Entwicklungsphase steht die Konkretisierung dieser Idee im Vordergrund. Federführend vorangetrieben wird der Prototyp von Klaus Schön und Jochen Göltenboth (AVS), Ralf Vogel (Land in Sicht) sowie Benedikt Arnold (Fraunhofer FIT). Im Zusammenspiel dieser Partner ist aus den ursprünglichen Konzepten und Prozessbeschreibungen ein interaktiver Prototyp samt Smartphone-App entstanden, anhand dessen zentrale Abläufe erstmals konkret nachvollzogen werden können.</p>



<p>Die technologische Grundlage des am Fraunhofer FIT entwickelten Prototyps bildet die Datenraum-Technologie, die im Projekt um eine zusätzliche Service-Schicht erweitert wurde. Damit untersucht der Digitale Brustbeutel nicht nur einen konkreten touristischen Anwendungsfall, sondern zeigt auch, dass Datenraumtechnologien – sinnvoll integriert und erweitert – nicht nur Unternehmen, sondern auch Endnutzer*innen eine sichere und selbstbestimmte Nutzung ihrer Daten ermöglichen.</p>



<p>Der aktuelle Entwicklungsstand konzentriert sich auf einen Anwendungsfall, der bereits im Pretotype eine zentrale Rolle spielte: den digitalen Hotel-Check-in. Während dieser zuvor als Konzept beschrieben wurde, lässt sich der Ablauf inzwischen anhand des Prototyps durchspielen &#8211; von der Anfrage bestimmter Daten über deren selektive Freigabe bis hin zur Übermittlung an den Leistungsträger.</p>



<p>Im Austausch mit den Prototypenverantwortlichen wird deutlich, dass genau hierin einer der wichtigsten Entwicklungsschritte liegt. „Durch den Schritt vom Pretotype zum Prototyp konnten wir erstmals validieren, dass die im Konzept vorgesehenen Interaktionen und Datenflüsse für Nutzer tatsächlich verständlich und nachvollziehbar sind.“ Während viele Annahmen zuvor auf Skizzen, Prozessdarstellungen und theoretischen Abläufen basierten, konnten diese nun anhand eines interaktiven Prototyps überprüft werden.</p>



<p>Der konkrete Nutzen des Konzepts zeigt sich insbesondere dort, wo heute noch zahlreiche manuelle Prozesse stattfinden. „Meldescheine oder Check-in-Formulare müssen nicht mehr händisch ausgefüllt werden. Dadurch sinkt der Aufwand für Gäste und Mitarbeitende deutlich.“ Ziel ist es, wiederkehrende Dateneingaben zu reduzieren und Abläufe für Gäste wie auch für Anbieter zu vereinfachen.</p>



<p>Ein wichtiger Moment in der Entwicklung war erreicht, als der ursprünglich nur konzeptionell beschriebene Hotel-Check-in erstmals als durchgängiger Prozess im Prototyp erlebbar wurde. „Mit dem Prototyp konnten wir diesen Prozess erstmals konkret durchspielen: Nutzer wählen Daten aus, geben diese gezielt frei und lösen damit einen touristischen Service, in unserem Fall den Hotel-Check-in, aus.“</p>



<p>Mit dem aktuellen Entwicklungsstand rücken insbesondere Fragen der konkreten Umsetzung stärker in den Vordergrund. Dazu gehören die Gestaltung der Nutzerinteraktion, die Auswahl relevanter Daten, die sichere Übertragung von Informationen sowie die Anbindung bestehender Systeme. Auch die Frage, welche Informationen für einen bestimmten Anwendungsfall tatsächlich benötigt werden und wie diese transparent angefragt werden können, wird weiter konkretisiert.</p>



<p>Eine zentrale Rolle spielt dabei weiterhin die Datensouveränität der Nutzer*innen. Ziel bleibt es, dass Anbieter ausschließlich auf die Informationen zugreifen können, die für den jeweiligen Prozess erforderlich sind und nur mit Zustimmung des Gastes.</p>



<p>Gleichzeitig zeigen sich auf dem Weg zur weiteren Entwicklung noch Herausforderungen. Eine wesentliche Voraussetzung für die sichere digitale Identifikation von Nutzer*innen ist die Anbindung eines hoheitlichen Authentifizierungsverfahrens. Die Projektpartner setzen hierfür auf die EUDI Wallet, die sich aktuell noch in einer Pilotphase befindet. Die Anbindung dieser Lösung ist daher ein zentraler Bestandteil der aktuellen Weiterentwicklung.</p>



<p>Auch die Einbindung touristischer Leistungsträger bleibt ein wichtiges Thema. Damit Daten über die vorgesehene Datenraum-Struktur ausgetauscht werden können, müssen Anbieter zunächst an diese Infrastruktur angebunden werden. Gleichzeitig bleibt die Aufgabe, die Funktionsweise digitaler Identitäten und den Umgang mit personenbezogenen Daten für Nutzer*innen verständlich und nachvollziehbar zu gestalten. „Viele Menschen sind noch nicht mit dem Konzept einer digitalen Identität vertraut. Es muss verständlich vermittelt werden, welche Daten gespeichert werden, wer darauf zugreifen kann und wie die Datensouveränität gewährleistet wird.“</p>



<p>Aktuell arbeiten die Projektpartner insbesondere an der Anbindung der EUDI Wallet sowie an der Weiterentwicklung der Nutzeroberfläche. Darüber hinaus wird untersucht, welche weiteren touristischen Anwendungsfälle neben dem Hotel-Check-in künftig sinnvoll umgesetzt werden können. Denn langfristig wird auch entscheidend sein, welchen konkreten Nutzen Nutzer*innen über verschiedene Stationen ihrer Reise hinweg aus einem solchen Ansatz ziehen können.</p>



<p>Der aktuelle Entwicklungsstand zeigt, dass sich die ursprünglich konzeptionell beschriebenen Abläufe inzwischen in einem interaktiven Prototyp nachvollziehen und überprüfen lassen. Die weitere Entwicklung konzentriert sich nun insbesondere auf die Anbindung der EUDI Wallet, die Einbindung weiterer Leistungsträger sowie die Prüfung zusätzlicher touristischer Anwendungsfälle.</p>



<p>Für weiterführende Informationen ist der Prototyp im aktuellen Stand im Bereich „Publikationen“ auf unserer Website verfügbar.</p>



<p><em>Text und Redaktion: Sina Heider</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachbeitrag zu DIANA-T in der Service Today erschienen</title>
		<link>https://diana-t.de/news/fachbeitrag-zu-diana-t-in-der-service-today-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diana-t.de/?p=685</guid>

					<description><![CDATA[Wie lassen sich europäische Datenraum-Prinzipien auf konkrete Anwendungsfälle im Tourismus übertragen? Dieser Frage widmet sich der Fachbeitrag „Daten teilen, Mehrwert &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie lassen sich europäische Datenraum-Prinzipien auf konkrete Anwendungsfälle im Tourismus übertragen? Dieser Frage widmet sich der Fachbeitrag „Daten teilen, Mehrwert schaffen: Vier Praxisbeispiele aus dem Tourismus“ von Katja Anclam (difgl), der in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift&nbsp;<em>Service Today</em>&nbsp;erschienen ist.</p>



<p>Anhand von vier im Projekt DIANA-T entwickelten Prototypen zeigt der Beitrag auf, wie datenbasierte Anwendungen im Tourismus gestaltet werden können und welche Potenziale sich aus einer sicheren und souveränen Datennutzung für touristische Akteur*innen ergeben.</p>



<p>Der vollständige Artikel steht ab sofort auch im Bereich&nbsp;<strong>Publikationen</strong>&nbsp;hier auf der DIANA-T-Website zur Verfügung.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Quo vadis, Tourismus?- Zukunftsbilder einer Branche im Wandel</title>
		<link>https://diana-t.de/news/quo-vadis-tourismus-zukunftsbilder-einer-branche-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:16:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wird sich der Tourismus in den kommenden Jahrzehnten verändern? Welche Rolle spielen Digitalisierung, neue Lebensstile, gesellschaftlicher Wandel und Nachhaltigkeit? &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Wie wird sich der Tourismus in den kommenden Jahrzehnten verändern? Welche Rolle spielen Digitalisierung, neue Lebensstile, gesellschaftlicher Wandel und Nachhaltigkeit? Und wie können Unternehmen und Destinationen mit einer zunehmend komplexen und unsicheren Zukunft umgehen?</em></p>



<p><em>Diesen Fragen widmet sich Zukunftsforscher Dr. Karlheinz Steinmüller in seinem Vortrag „Quo vadis, Tourismus?“, der im Rahmen eines Foresight-Workshops des Projekts DIANA-T entstanden ist.</em></p>



<p><em>Anhand zentraler Megatrends und möglicher Zukunftsszenarien skizziert Steinmüller verschiedene Entwicklungspfade für den Tourismus. Von neuen Formen des Reisens über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bis hin zu europäischen Datenräumen und digital vernetzten Reiseerlebnissen.</em></p>



<p><em>Zukunft lässt sich nicht vorhersagen. Sie lässt sich aber systematisch durchdenken. Gerade für Projekte wie DIANA-T, die sich mit Datenintegration, digitalen Leistungen und Datenautonomie im Tourismus beschäftigen, ist dieser Blick nach vorn eine wichtige Grundlage, um heutige Entscheidungen im Kontext möglicher Entwicklungen von morgen einzuordnen.</em></p>



<p><em>Das Video steht ab sofort unter PUBLIKATIONEN zur Verfügung.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Pretotype zum Prototyp: Der Mobility Hub im Fokus</title>
		<link>https://diana-t.de/news/vom-pretotype-zum-prototyp-der-mobility-hub-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Mobility Hub hat DIANA-T bereits früh einen Ansatz vorgestellt, der Mobilität im ländlichen Raum gemeinschaftlich und digital organisierbar &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Mit dem Mobility Hub hat DIANA-T bereits früh einen Ansatz vorgestellt, der Mobilität im ländlichen Raum gemeinschaftlich und digital organisierbar denkt. Während der erste Pretotype vor allem mögliche Nutzungsszenarien und die grundsätzliche Idee einer regional vernetzten Mobilität skizzierte, steht inzwischen die konkrete Umsetzung im Mittelpunkt der Weiterentwicklung.</p>



<p>Federführend weiterentwickelt wird der Prototyp gemeinsam von Jan-Uwe Riest (Gut Boltenhof) sowie Laura König und Jan Hoffmann (TMB Tourismus-MarketingBrandenburg GmbH). Christopher Pack (Fraunhofer FIT) ist für die technische Umsetzung des Prototyps insbesondere im Zusammenhang mit der Datenraumintegration verantwortlich. </p>



<p>Die vorgelagerte PWA wurde von den Vorgenannten konzeptioniert und von Andrey Shebentovsky (difgl) umgesetzt. Im Zusammenspiel der Beteiligten ist aus einer konzeptionellen Idee schrittweise eine prototypische Anwendung entstanden, die reale Mobilitätsangebote, erste Buchungsprozesse und konkrete Datenflüsse integriert. </p>



<p>Im aktuellen Entwicklungsstand konzentriert sich der Mobility Hub insbesondere auf die zeitbasierte Leihe von Fahrrädern im Kontext von Gut Boltenhof. Dort wird derzeit erprobt, wie unterschiedliche Mobilitätsangebote gemeinsam verwaltet und über eine prototypische Nutzeroberfläche erprobt werden können. Im Austausch mit den Prototypenverantwortlichen wird dabei deutlich, dass sich die Entwicklungsarbeit inzwischen deutlich stärker mit konkreten organisatorischen und technischen Fragen beschäftigt als noch in der ersten Konzeptphase. </p>



<p>„Mit dem Prototypenkonnte erstmals gezeigt werden, dass mehrere Anbieter ihre Inventardaten erfolgreich in einem gemeinsamen System verwalten können.“ Erst dadurch wurde sichtbar, welche Informationen tatsächlich benötigt werden, wie Mobilitätsangebote im Datenmodell definiert werden müssen und welche Anforderungen entstehen, wenn unterschiedliche Anbieter gemeinsam in einem System arbeiten. Der eigentliche Mehrwert des Prototyps liegt dabei weniger in einem einzelnen Mobilitätsangebot als in der gemeinsamen Organisation vieler kleiner Angebote, die bislang meist voneinander getrennt funktionieren. „Viele kleine, bislang voneinander getrennte Angebote können gemeinsam einen relevanten interoperablen Service gestalten.“</p>



<p> Genau darin sehen die Projektpartner einen wichtigen Ansatz für Regionen, in denen klassische Mobilitätsangebote wirtschaftlich oft nur schwer abbildbar sind. Während im Pretotype vor allem die Sichtbarkeit von Mobilitätsangeboten im Vordergrundstand, geht es inzwischen zunehmend um Fragen der technischen und organisatorischen Integration. </p>



<p>Unterschiedliche Preise, Nutzungsbedingungen, Rückgabeorte oder Buchungslogiken müssen so zusammengeführt werden, dass sie sowohl für Anbieter als auch für Nutzer*innen praktikabel bleiben. Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen, die in der ersten Konzeptphase noch kaum absehbar waren. Sobald mehrere Anbieter mit unterschiedlichen Systemen zusammenarbeiten, steigt die Komplexität deutlich. Wie etwa bei Fragen der Verantwortlichkeiten, der Verfügbarkeiten oder der Rückgabeprozesse. Auch Nutzungsszenarien wie falsch abgestellte Fahrräder oder flexible A-B-Strecken erfordern zusätzliche organisatorische und technische Lösungen, beispielsweise durch GPS-Integration oder Foto-Nachweise. </p>



<p>Parallel dazu arbeiten die Projektpartner an der Weiterentwicklung der Buchungs- und Inventarlogik sowie an der Anbindung weiterer Anbieter. Ziel ist es, unterschiedliche Mobilitätsangebote künftig über gemeinsame Datenstandards zusammenführen zu können, ohne dass einzelne Anbieter ihre Eigenständigkeit oder die Kontrolle über ihre Daten verlieren. Ein wichtiger Entwicklungsschritt war dabei der Moment, „als aus der ursprünglichen Idee erstmals ein konkreter Buchungs- und Nutzungsprozess wurde“. Durch die Verbindung realer Fahrräder, realer Anbieter und einer Endnutzer-Oberfläche wurde erstmals praktisch erprobt, wie sich auch kleinere Mobilitätsangebote technisch und organisatorisch zu einem gemeinsamen regionalen System verknüpfen lassen. </p>



<p>Erste Erprobungen finden inzwischen im realen Betrieb auf Gut Boltenhof gemeinsam mit Gästen, Mitarbeitenden und regionalen Partnern statt. Gleichzeitig zeigt sich, dass für eine langfristige Anwendung nicht nur technische Lösungen notwendig sind, sondern auch regionale Betreiberstrukturen, gemeinsame Standards und eine ausreichend große Zahl beteiligter Anbieter. Der Mobility Hub steht damit aktuell an einem Punkt, an dem aus einer konzeptionellen Idee immer mehr ein praktisch erprobter Anwendungsansatz wird. </p>



<p>Mit der Integration realer Nutzungsszenarien verschiebt sich der Fokus nun deutlich in Richtung Anwendung, Skalierbarkeit und langfristiger organisatorischer Tragfähigkeit. </p>



<p>Für weiterführende Informationen ist der Prototyp im aktuellen Stand im Bereich „Publikationen“ auf unserer Website verfügbar.</p>



<p>Text und Redaktion: Sina Heider</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Pretotype zum Prototyp: Das Tourismus-Dashboard im Fokus</title>
		<link>https://diana-t.de/news/vom-pretotype-zum-prototyp-das-tourismus-dashboard-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathilda Kühne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 16:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Tourismus-Dashboard hat DIANA-T bereits gezeigt, wie sich unterschiedliche Datenquellen bündeln und für touristische Akteur*innen nutzbar machen lassen. In &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Mit dem Tourismus-Dashboard hat DIANA-T bereits gezeigt, wie sich unterschiedliche Datenquellen bündeln und für touristische Akteur*innen nutzbar machen lassen. In der aktuellen Entwicklungsphase rückt nun stärker in den Fokus, wie sich dieses Fundament perspektivisch in konkrete Entscheidungsgrundlagen überführen lässt.</p>



<p>Federführend vorangetrieben wurde der Prototyp von Jörg Maier (GF, Original Landreisen) und Ralf Vogel (GF, mein toubiz) in enger Zusammenarbeit mit Benedikt Arnold und Christopher Pack (Fraunhofer FIT), Jennifer Maier (HNEE) sowie Jan-Albert Vieth (GF, camp adventure). Im Zusammenspiel dieser Partner*innen ist aus einer konzeptionellen Idee eine prototypische Anwendung entstanden, die reale Daten integriert und erste Prognosen ermöglicht.</p>



<p>Im aktuellen Stand bündelt das Dashboard unterschiedliche Datenquellen &#8211; darunter Wetter-, Saison- und Auslastungsdaten &#8211; und bereitet diese in Form von Visualisierungen und Prognosen auf. Dadurch entsteht ein differenziertes Bild von Nachfrageentwicklungen, das es erlaubt, Auslastung nicht nur rückblickend zu analysieren, sondern auch erste vorausschauende Einschätzungen zu treffen.</p>



<p>Im Austausch mit den Prototypenverantwortlichen verdichten sich zentrale Erkenntnisse aus der Entwicklungsarbeit. „Wir konnten erstmals zeigen, dass aus fragmentierten Daten tatsächlich handlungsrelevante Prognosen entstehen und nicht nur theoretische Modelle.“ Entscheidend ist dabei insbesondere die Kombination unterschiedlicher&nbsp;Datenquellen: Erst durch die Verknüpfung mehrerer Datenquellen entsteht eine belastbare Grundlage für sinnvolle Prognosen und darauf aufbauende Anwendungsszenarien.</p>



<p>Diese Ansätze werden im Projekt bereits an konkreten Anwendungskontexten erprobt wie z.B. anhand eines Dashboards zur Auslastung der Vita Classica Therme in Bad Krozingen sowie eines Dashboards zur Buchungsauslastung im Kontext von Camp Adventure. Beide Use Cases zeigen exemplarisch, wie sich unterschiedliche Datenquellen in spezifischen Anwendungsszenarien zusammenführen und nutzbar machen lassen.</p>



<p>Eine wichtige Rolle kommt dabei der Aufbereitung zu. „Erst durch die Visualisierung wird klar, was in den Daten steckt und wann es voll wird oder sich Angebote besonders lohnen.“ Komplexe Zusammenhänge werden so in eine Form überführt, die für unterschiedliche Akteur*innen verständlich und grundsätzlich nutzbar ist.</p>



<p>Parallel dazu werden mögliche Anwendungsfelder zunehmend konkreter. „Das Dashboard wird dabei helfen, dynamisches Pricing gezielter auszubauen um Nachfragepeaks besser auszugleichen.“ Damit zeichnet sich ab, wie datenbasierte Erkenntnisse perspektivisch in operative Entscheidungen einfließen können.&nbsp;</p>



<p>Gleichzeitig wird im Austausch mit den Prototypenverantwortlichen deutlich, dass der Weg zur Anwendung weiterhin mit Herausforderungen verbunden ist.</p>



<p>„Der Prototyp funktioniert, aber auf dem Weg zum Produkt gibt es noch ein paar zentrale Baustellen.“</p>



<p>So zeigen sich aktuell unter anderem Unterschiede in den Datenstrukturen sowie teils lückenhafte Datengrundlagen, die die Möglichkeiten einer breiteren Nutzung noch begrenzen. Auch die Prognosemodelle werden im weiteren Verlauf weiterentwickelt und mit größeren Datenmengen trainiert, um ihre Aussagekraft zu erhöhen. Hinzu kommen Fragen der Zielgruppenschärfung, der Integration in bestehende Systeme sowie der wirtschaftlichen Ausgestaltung.</p>



<p>Die grundsätzliche Richtung ist dabei klar umrissen. „Der Weg zur Marktreife liegt jetzt nicht mehr im Ob, sondern im Wie gut und wie skalierbar.“ Der nächste Schritt besteht darin, den Prototypen in konkreten Anwendungskontexten weiter zu erproben, Wirkung sichtbar zu machen und darauf aufbauend gezielt weiterzuentwickeln.</p>



<p>Das Tourismus-Dashboard steht damit exemplarisch für die Arbeit im Projekt DIANA-T: Es zeigt, wie aus einer konzeptionellen Annahme schrittweise eine anwendungsnahe Lösung entsteht und welche Voraussetzungen notwendig sind, um datenbasierte Ansätze im Tourismus perspektivisch in die Praxis zu überführen.</p>



<p>Für weiterführende Informationen ist der Prototyp im aktuellen Stand (März 2026) im Bereich „Publikationen“ auf unserer Website verfügbar.</p>



<p><em>Text und Redaktion: Sina Heider</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktualisierte Prototypen: Nächster Schritt in der Entwicklung </title>
		<link>https://diana-t.de/news/aktualisierte-prototypen-naechster-schritt-in-der-entwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Heider]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Projekt DIANA-T wurden die bestehenden Prototypen in den vergangenen Monaten kontinuierlich weiterentwickelt und liegen nun in einer aktualisierten Fassung &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Projekt DIANA-T wurden die bestehenden Prototypen in den vergangenen Monaten kontinuierlich weiterentwickelt und liegen nun in einer aktualisierten Fassung vor. Die überarbeiteten Konzepte sind ab sofort auf der Website im Bereich „Publikationen“ einsehbar.</p>



<p>Die Weiterentwicklung macht einen zentralen Aspekt der Projektarbeit sichtbar: den iterativen Weg von ersten Ideen hin zu tragfähigen, praxisnahen Lösungen. Aus sogenannten Pretotypes sind konkretisierte Prototypen entstanden, die inhaltlich geschärft und technisch weiter ausgearbeitet wurden.</p>



<p>Damit zeigt sich exemplarisch, wie im Projekt DIANA-T datenbasierte Anwendungen für den Tourismus Schritt für Schritt entstehen. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnen, Daten sinnvoll zu nutzen und daraus konkrete Mehrwerte zu generieren.&nbsp;</p>



<p>Die aktuellen Prototypen geben Einblick in diesen Entwicklungsprozess und verdeutlichen, wie unterschiedliche Datenquellen zusammengeführt und in innovative Dienstleistungen überführt werden können.&nbsp;</p>



<p>In den kommenden Monaten werden die einzelnen Prototypen und deren Weiterentwicklung sukzessive vorgestellt und vertieft.&nbsp;</p>



<p> Die aktualisierten Prototypen finden Sie auf unserer Website unter „Publikationen“.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„An Ontology for the System Tourism &#8211; A Call for Participation“</title>
		<link>https://diana-t.de/news/an-ontology-for-the-system-tourism-a-call-for-participation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Heider]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 07:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der wissenschaftliche Fachartikel „An Ontology for the System Tourism &#8211; A Call for Participation“, veröffentlicht in Information and Communication Technologies &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der wissenschaftliche Fachartikel „An Ontology for the System Tourism &#8211; A Call for Participation“, veröffentlicht in <em>Information and Communication Technologies in Tourism 2025</em> (Springer, <a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-83705-0#toc" rel="nofollow noopener" target="_blank">Information and Communication Technologies in Tourism 2025link.springer.com</a>), wurde von Forschenden des Fraunhofer-Institut für angewandte Informationstechnik FIT der RWTH Aachen Universität sowie der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde erarbeitet.</p>



<p>Ausgangspunkt ist eine systemische Analyse des Tourismus als komplexes Gefüge miteinander verflochtener Elemente entlang der touristischen Wertschöpfungskette. Das daraus entwickelte Modell des „System Tourism“ bildete die Grundlage für die formale Ontologie, die zentrale Konzepte und ihre Relationen strukturiert und maschinenlesbar beschreibt. Die Ontologie versteht sich als offene, weiterzuentwickelnde Struktur. Das Paper ist entsprechend als „Call for Participation“ angelegt und auf der eTourism-Konferenz „ENTER25“ vorgestellt und diskutiert worden.</p>



<p>Im Kontext datenraum-basierter Architekturen schafft sie eine semantische Grundlage für die strukturierte Beschreibung, Verknüpfung und Durchsuchbarkeit von Daten- und Serviceangeboten.</p>



<p>Den Artikel finden sie unter Publikationen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIANA-T Digitaler Brustbeutel &#8211;  Interview mit Klaus Schön, Ralf Vogel, Jochen Göltenboth</title>
		<link>https://diana-t.de/news/diana-t-digitaler-brustbeutel-interview-mit-klaus-schoen-ralf-vogel-jochen-goeltenboth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Heider]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diana-t.de/?p=564</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem „Digitalen Brustbeutel“ stellen wir einen weiteren Prototypen im Projekt DIANA-T vor. Die Anwendung ermöglicht Gästen, ihre persönlichen und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem „Digitalen Brustbeutel“ stellen wir einen weiteren Prototypen im Projekt DIANA-T vor. Die Anwendung ermöglicht Gästen, ihre persönlichen und touristisch relevanten Daten sicher in einer App zu verwalten und gezielt mit Anbietern zu teilen – datensouverän, kontrolliert und entlang der gesamten Customer Journey.<br><br>Ziel ist es, wiederholte Dateneingaben zu vermeiden, administrative Prozesse zu vereinfachen und gleichzeitig höchste Datenschutzstandards einzuhalten. Gäste behalten jederzeit die Hoheit über ihre Informationen und entscheiden selbst, welche Daten sie freigeben. Anbieter profitieren von einer sicheren Identifikation, effizienteren Abläufen und einer besseren Grundlage für individuelle Services.<br><br>Der Prototyp zeigt, wie ein touristischer Datenraum praktisch genutzt werden kann: durch selektive Datenfreigabe, standardisierte Schnittstellen und eine sichere technische Infrastruktur. Gemeinsam mit dem Fraunhofer FIT wird untersucht, wie dieser Ansatz praxistauglich in bestehende Systeme integriert werden kann – insbesondere mit Blick auf interoperable Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen.<br><br>Im Interview erläutern Klaus Schön, Jochen Göltenboth (AVS GmbH) und Ralf Vogel (Land in Sicht AG) wie der Digitale Brustbeutel funktioniert, welche Rolle Datensouveränität spielt und welche Chancen sich für Gäste und Anbieter ergeben.<br><br><br></p>



<p><strong>1. Was genau ist die Idee hinter dem „Digitalen Brustbeutel“ und welches Problem möchtet ihr damit im touristischen Alltag lösen?</strong></p>



<p>Die Grundidee ist eine digitale Verwaltung aller persönlichen und touristisch relevanten Daten in einer App mit der Möglichkeit, diese mit touristischen Anbietern zu teilen. Diese Daten werden lokal gespeichert und via Datenraum, der den höchsten Datenschutzstandards entspricht und dem Gast die volle Kontrolle über seine Informationen gibt, ausgetauscht. Damit entfällt die wiederholte Eingabe derselben Daten bei unterschiedlichen Dienstleistern entlang der Customer Journey. Fehlerquellen werden reduziert, und gleichzeitig kann sich der Dienstleister sicher authentifizieren.</p>



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<p><strong>2. Wie sieht der konkrete Nutzen für Gäste und Anbieter aus z. B. beim Check-in oder individuellen Angeboten?</strong></p>



<p>Für den Gast bedeutet der Digitale Brustbeutel in erster Linie mehr Komfort und Zeitersparnis. Es ist nicht mehr nötig, die gleichen Informationen immer wieder in unterschiedlichste Formulare einzutragen oder mitzuteilen. Das gilt auch für zusätzliche Wünsche und ggf. Einschränkungen. Als Gast habe ich alle relevanten Informationen immer griffbereit und entscheide selbst, welche Informationen ich dem Leistungsträger zur Verfügung stelle. Auch für Anbieter hat das System große Vorteile: Sie können den Gast sicher identifizieren, erhalten ein besseres Verständnis seiner Wünsche und sparen selbst Zeit bei administrativen Prozessen. So können dem Gast auch schnell individuell passende Angebote unterbreitet werden, was die Gästezufriedenheit steigert und den Umsatz für zusätzliche Leistungen erhöht. Am Ende profitieren beide Seiten von einer besseren Datenbasis und einer individuelleren Betreuung.</p>
</div>



<p><strong>3. Welche Rolle spielt Datensouveränität im Konzept und wie entscheidet der Gast, was geteilt wird?</strong></p>



<p>Datensouveränität ist einer der wichtigsten Aspekte unseres Ansatzes. Der Gast entscheidet selbst, welche Informationen er freigeben möchte und zu welchem Zweck. Verpflichtende Authentifizierungsdaten – etwa zur Identifizierung – werden sicher lokal gespeichert. Sie bleiben aber in der Hoheit des Gastes. Er allein bestimmt, wann und an wen diese Daten weitergegeben werden.</p>



<p><strong>4. Welche technischen oder datenschutzbezogenen Fragen sind aktuell besonders relevant in der Erprobungsphase?</strong></p>



<p>Derzeit beschäftigen wir uns intensiv mit Fragen zur Erstellung und Verwaltung von Nutzerprofilen, zur gezielten Auswahl relevanter Daten und zur Vermeidung unnötiger Datensammlungen.Ein wichtiger Punkt ist die klare Trennung zwischen Muss- und Kann-Daten. Außerdem müssen alle datenschutzrechtlichen Vorgaben transparent erklärt werden – insbesondere der Zweck der Datenverarbeitung. Technisch gesehen geht es um eine sichere Datenübertragung über sogenannte Connectoren, die den Austausch zwischen verschiedenen Systemen ermöglichen. Bei der Schaffung dieses Datenraums unterstützt uns das Fraunhofer-Institut tatkräftig mit zukunftsweisender Technologie und Know-how.</p>



<p><strong>5. Wie funktioniert die selektive Freigabe von Daten entlang der Customer Journey und was wird gerade mit dem Fraunhofer FIT abgestimmt?</strong>Das ist tatsächlich einer der spannendsten Punkte. Grundsätzlich soll der Gast selbst entscheiden, welche Daten er entlang seiner Reise freigibt. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut prüfen wir, wie dieser Datenaustausch technisch umgesetzt werden kann. Dabei wird unter anderem untersucht, inwiefern die Datenraumtechnologie echten Mehrwert bietet oder eher Hürden darstellt. Zentral ist auch die Frage, wer die „Schlüssel“ zur Datenfreigabe verwaltet und welche Systeme die Daten tatsächlich verarbeiten dürfen. Hierbei kommt eine am Fraunhofer FIT entwickelte Weiterentwicklung des Datenraum-Konzepts zum Einsatz.</p>



<p>Ziel ist es, dass Anbieter nur auf die für sie relevanten Informationen zugreifen können – immer mit Zustimmung des Gastes.</p>



<p><strong>6. Was ist für euch der entscheidende Unterschied zwischen einem klassischen Meldeprozess und eurem Konzept?</strong></p>



<p>Beim klassischen Meldeprozess müssen Gäste vor Ort jedes Mal auf`s Neue die gleichen Daten in Formulare eintragen. Mit dem Digitalen Brustbeutel haben sie diese Daten bereits in ihrer App hinterlegt und müssen sie dann nur noch auf Anfrage des Gastgebers freigeben. Darüber hinaus können auch zusätzliche Informationen, beispielsweise zu gesundheitlichen Einschränkungen, besonderen Vorlieben oder Wünschen bezüglich der Serviceangebote, direkt übertragen werden. Das spart Zeit, reduziert Fehler bei der Dateneingabe der Hoteliers und ermöglicht eine möglichst individuelle Betreuung der Gäste.</p>



<p><strong>7. Wie könnten bestehende Systeme (z. B. Gästekarten oder Buchungsplattformen) angebunden werden?</strong></p>



<p>Neben der technischen Herausforderung geht es in erster Linie darum, den Brustbeutel am Markt bekannt zu machen und so die unterschiedlichsten Systemanbieter und Leistungsträger mit ins Boot zu holen. Ziel ist eine Anbindung über standardisierte Schnittstellen (APIs) und einen klar geregelten sicheren Datenaustausch. Damit soll sichergestellt werden, dass alle Systeme miteinander kommunizieren können – ohne zusätzliche Datensilos zu schaffen.</p>



<p><strong>8. Welche Bedeutung hat der Prototyp im Kontext des DIANA-T-Projekts gerade mit Blick auf interoperable Lösungen für KMUs</strong></p>



<p>Für uns ist der Prototyp ein wichtiger Schritt, um uns der Praxis und Alltagstauglichkeit anzunähern. Wir prüfen dabei, wie gut ein Datenraum im touristischen Umfeld tatsächlich funktioniert und wo noch Anpassungsbedarf besteht – sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich. Der Bedarf an praxistauglichen, interoperablen Lösungen ist eindeutig hoch. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Integration in die Datenraum Strukturen noch nicht überall gelingt. Gerade für KMUs ist es wichtig, dass solche Systeme einfach nutzbar und wirtschaftlich umsetzbar sind.</p>
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		<title>Der Datenraum im Tourismus – Ein Erklärfilm</title>
		<link>https://diana-t.de/news/der-datenraum-im-tourismus-ein-erklaerfilm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Greta Lauk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 11:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diana-t.de/?p=525</guid>

					<description><![CDATA[Im Projekt&#160;DIANA-T&#160;beschäftigen wir uns mit der Frage, wie ein vertrauenswürdiger Datenraum dazu beitragen kann, den Tourismus transparenter, effizienter und nachhaltiger &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Projekt&nbsp;<strong>DIANA-T</strong>&nbsp;beschäftigen wir uns mit der Frage, wie ein vertrauenswürdiger Datenraum dazu beitragen kann, den Tourismus transparenter, effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Doch was genau bedeutet der Begriff&nbsp;<em>Datenraum</em>&nbsp;– und weshalb ist er für die digitale Transformation im Tourismus so relevant?</p>



<p>Um dieses abstrakte Thema verständlich aufzubereiten, wurde in Zusammenarbeit mit dem <strong>Fraunhofer FIT</strong> und einem fachlichen Begleitgremium aus dem Konsortium ein Erklärfilm entwickelt. Die redaktionelle Verantwortung lag beim <strong>difgl</strong>, die visuelle Umsetzung und Animation erfolgte durch <strong>Maurice van Brast</strong>. Redaktion: Sina Heider und Steffen Kottkamp</p>



<p>Der Film vermittelt auf anschauliche Weise, wie ein Datenraum funktioniert, welche Akteur:innen davon profitieren und welche Potenziale er für touristische Angebote und Wertschöpfung mit sich bringt.</p>



<p>Den Film findet ihr auch unter unseren <a href="https://diana-t.de/publikationen/">Publikationen</a>. </p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls poster="https://diana-t.de/wp-content/uploads/2025/11/bildschirmfoto-2025-11-25-um-125855.jpg" src="https://diana-t.de/wp-content/uploads/2025/11/der-datenraum-im-tourismus-ein-erklaerfilm-von-diana-t.mov" playsinline></video></figure>
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		<enclosure url="https://diana-t.de/wp-content/uploads/2025/11/der-datenraum-im-tourismus-ein-erklaerfilm-von-diana-t.mov" length="108438043" type="video/quicktime" />

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		<title>Mobility Hub: Neue Wege für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum</title>
		<link>https://diana-t.de/news/mobility-hub-neue-wege-fuer-nachhaltige-mobilitaet-im-laendlichen-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fabienne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 20:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diana-t.de/?p=516</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Mobility Hub stellt DIANA-T einen weiteren der insgesamt vier Prototypen für eine vernetzte und nachhaltige Tourismusinfrastruktur vor. Der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Mobility Hub stellt DIANA-T einen weiteren der insgesamt vier Prototypen für eine vernetzte und nachhaltige Tourismusinfrastruktur vor. Der Ansatz reagiert auf eine der zentralen Herausforderungen ländlicher Regionen: flexible, gemeinschaftlich nutzbare und klimafreundliche Mobilitätsangebote.<br>Am Beispiel von Gut Boltenhof wird gezeigt, wie sich verschiedene Verkehrsmittel – von E-Bikes über PKW bis hin zu Mitfahrgelegenheiten – digital verknüpfen und über eine Plattform für unterschiedliche Nutzergruppen zugänglich machen lassen. Ziel ist es, Mobilität neu zu denken – als integralen Bestandteil einer zukunftsfähigen touristischen Infrastruktur, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte miteinander verbindet.</p>



<p><a href="https://diana-t.de/news/mobility-hub-neue-wege-fuer-nachhaltige-mobilitaet-im-laendlichen-interview-mit-jan-uwe-riest/">Im Interview </a>erläutert Jan-Uwe Riest (Gut Boltenhof) wie der Mobility Hub funktioniert, welche Rolle der Datenraum dabei spielt und warum das Konzept auch über Gut Boltenhof hinaus Vorbildcharakter hat. Er spricht darüber, wie gemeinschaftlich nutzbare Fahrzeuge die Mobilitätslücke im ländlichen Raum schließen können, welche Daten für den Betrieb entscheidend sind und welche Chancen die Zusammenarbeit im DIANA-T-Konsortium für die Weiterentwicklung bietet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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