Open Data trifft Datenraum: Fachbeitrag zum DIANA-T Data Hub erschienen

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Wie können touristische Daten genutzt werden, die aufgrund von Lizenz- oder Nutzungsrechten nicht als Open Data zur Verfügung stehen?

Mit dieser Frage beschäftigt sich das DIANA-T-Konsortium, in dem Beitrag „Open Data trifft Datenraum“, der bei Open Data Germany erschienen ist. Darin wird der im Projekt entwickelte Data Hub und dessen bisherige prototypische Entwicklung vorgestellt.

Der Ansatz ergänzt bestehende Open-Data-Strukturen um die Möglichkeiten eines souveränen Datenraums. Die bisherige Konzeption zeigt, wie künftig auch geschützte Datenbestände auffindbar und unter klar definierten Bedingungen nutzbar gemacht werden könnten, während die Daten dezentral bei ihren jeweiligen Eigentümer*innen verbleiben.

Wie das funktionieren kann, wird in DIANA-T derzeit anhand eines konkreten Anwendungsfalls im Grenzraum zwischen Niedersachsen und Brandenburg erprobt. Dabei geht es unter anderem auch darum, identische touristische Datensätze aus unterschiedlichen Systemen eindeutig zu erkennen und Mehrfachpflege zu vermeiden.

Der Beitrag gibt einen ausführlichen Einblick in das Konzept, den aktuellen Entwicklungsstand und die technische Umsetzung des Data Hubs. Den Beitrag finden Sie unter: https://open-data-germany.org/open-data-trifft-datenraum/